#4 Luftaufnahmen bei Schneefall drohniert die 1te…

Der Winter hat unsere Heimat voll und ganz im Griff. Uns gribbelte es schon, die ersten Luftaufnahmen bei Schnee bzw. Schneefall zu machen. Erste Versuche starteten wir im Huttengrund (Romsthal) und Salmünster. Ein Drohnenaufstieg bei Schneefall ist i.d.R. kein Problem, trotzdem ist es wichtig, vor dem Abheben gewisse Vorbereitungen getroffen zu haben.

So gehörte z.B. auch das Aufwärmen der Dohnenakkus dazu. Weiterhin sollten alle Akkus immer maximal aufgeladen sein (versteht sich von selbst). Aber nicht vergessen, dazu gehören auch Smartphone- oder Tabletakkus, die bei Kälte schnell schlapp machen können.

Der ausgewählte Startplatz war asphaltierter Boden, der von uns freigeräumt wurde. Zudem wurde sämtliche Feuchtigkeit an der Drohne, insbesondere den Rotoren beseitigt. Als Startplatz sollte idealerweise ein Landingpad verwendet werden, was wir uns nun auf die Einkaufsliste setzten. (Beim Start kann nämlich Schnee aufgewirbelt werden und in Öffnungen der Drohne gelangen).

Auch eine kleine Warte- bzw. Aufwärmzeit von 2-3 Minuten nach dem Einschalten der Drohne wurde vorgenommen.

Eine klitzekleine Bildauswahl gibt es nun hier, aber haltet die Auge offen, es wird in nächster Zeit weiter Schnee drohniert 🙂

Die Luftaufnahmen der Ortschaften sind leider auf Entfernung durch den andauernden Schneefall neblig geworden. Anders sah dies beim anschließenden Drohnieren an der kath. Kirche St. Peter und Paul in Salmünster aus. Durch die Nähe zum Bauwerk hat man auch bei leichtem Schneefall einen guten Blick.

Je nach Schneefall hatten wir eine gute oder schlechtere Sichtweite, dennoch wäre ein blauer Himmel in Zukunft bei Schnee wünschenswerter. Aber das war ein erster Test um auch bei leichtem Schneefall und Kälte erste Erfahrungen zu sammeln und sichere Flüge zu gewährleisten. Grüße und bis bald! #drohnieren

#Drohnieren